Infos zum Herunterladen

Hier einige unserer Flug- und Infoblätter (in PDF-Format), die wir zu verschiedenen Anlässen, Aktionen und Veranstaltungen erstellt haben.
2012

2000 palästinensische Häftlinge im Hungerstreik

1. Mai 2012: Generalstreik im gesamten historischen Palästina in Solidarität mit dem Hungerstreik der PalästinenserInnen in israelischen Gefängnissen




Reden der Kundgebung des Palästinakomitees Stuttgart zum Globalen Marsch nach Jerusalem am Tag des Bodens, 30.03.2012

Verena Rajab, PAKO Stuttgart
Ian Portman, PAKO Stuttgart
Hashem Amro, Palästinensische Vereine
Jochen Vollmer, evang. Pfarrer
Alfred Nicklaus, kath. Pfarrer, Pax Christi, PAKO Stuttgart
Karl Schmidt, evang. Pfarrer, PAKO Stuttgart


2011

Denis Goldberg, Anti-Apartheid-Kämpfer, Bürgerrechtler und Autor aus Südafrika
Denis Goldberg sieht klare Parallelen zwischen dem ehemaligen Apartheid-Regime in Südafrika und dem Staat Israel. In seinem Buch der Auftrag (auf der CD der engl. Ausgabe) schreibt er : "Die Gewalt des Apartheidregimes in SA war nichts im Vergleich mit der totalen Brutalität der israelischen Besatzung Palästinas. Ich meine das ganze Palästina, aus dem die palästinensischen Araber vertrieben wurden. Die größte Gewalt wird in den besetzten Gebieten der Westbank und im Gazastreifen gesehen."

Ein Staat, oder zwei Staaten?
Wo liegen die größten Möglichkeiten für eine gerechte und demokratische Lösung für Israel/Palästina? Veranstaltung mit Dr. Abed-Rabbo, Mitorganisator der One-State-Conference in Dallas, Texas

Gerechter Frieden und Gleichheit statt Apartheid Gerechter Frieden und Gleichheit statt Apartheid
Veranstaltung mit der palästinensischen Bürgerrechtsaktivistin und Journalistin Rajaa Zoabi Omari (aus Haifa) von Abnaa elBalad in Stuttgart am 13.05.2011.

BDS-Aktion auf der Königstraße in Stuttgart am 2. Juli 2011

Karstadt Stuttgart verkauft Produkte aus illegalen israelischen Siedlungen in Palästina

Auch in diesem Geschäft wird der Trinkwassersprudler von Soda Club und Zusatzprodukte aus einer illegalen israelischen Siedlung in der besetzten Westbank in Palästina verkauft. Die Trinkwassersprudler werden in der Industriezone der Siedlung Ma’aleh Adumim östlich von Jerusalem in der Westbank hergestellt. Die Siedlung steht auf dem Boden der palästinensischen Dörfer Abu Dis, El Izriyh, El Issawiyeh, El Tour und Anata. Zahlreiche Palästinenser wurden dabei vertrieben. Die israelischen Regierungen locken Siedler und Industriebetriebe mit massiven Steuervergünstigungen in die Westbank. Der Trinkwassersprudler von Soda Club, der von Karstadt Stuttgart angeboten wird, wird mit der falschen Herkunftsbezeichnung „made in Israel“ eingeführt (Strichcode 729), damit die EU Zollvergünstigungen genutzt werden können. Der Europäische Gerichtshof hat die Präferenzzölle für solche Siedler-Produkte im Jahr 2010 als rechtswidrig bezeichnet.
Infos zu BDS: Boykott, Desinvestition, Sanktionen

Das gleiche gilt für die AHAVA-Kosmetikprodukte, die von der Karstadt Warenhaus GmbH im online-Verkauf angeboten werden. Die israelische Firma AHAVA stellt in der illegalen Siedlung Mitzpe Shalem auf palästinensischem Territorium in der Westbank Kosmetik-Produkte aus Mineralien des Toten Meers her. Damit ist AHAVA ein Unternehmen, das palästinensische Ressourcen plündert und somit von der israelischen Besatzung profitiert. Das Völkerrecht verbietet die Ausbeutung der Ressourcen eines besetzten Landes. Dagegen verstößt die israelische Kosmetikfirma AHAVA. Auch AHAVA verschleiert den Herstellungsort seiner Erzeugnisse und deklariert die Waren mit „Produkt aus Israel“. Damit versucht auch diese Firma die Zollvergünstigungen der EU für israelische Produkte zu nutzen. Auch für AHAVA-Produkte gilt das Urteil des Europäischen Gerichtshofes, der die Kennzeichnung der Produkte aus Westbank-Siedlungen als israelische Ware für rechtswidrig erklärt hat.

Wir haben die Geschäftsführung von Karstadt Stuttgart bereits auf diese Situation hingewiesen und gefordert, diese Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Der Brief wurde an die Zentrale weitergeleitet. Auf unsere Kritik haben wir noch keine Antwort erhalten.

Wer den Trinkwassersprudler von Soda Club und AHAVA-Produkte verkauft oder kauft, unterstützt den Bau illegaler Siedlungen, die Annektion von palästinensischem Land und die Vertreibung der einheimischen palästinensischen Bevölkerung. Israel unterdrückt die Palästinenser im ganzen Land mit Apartheidgesetzen. Mit dem Verkauf und Kauf solcher Siedlerprodukte wird der Verstoß gegen Völkerrecht und die Apartheid in Israel gefördert.

Wir fordern Sie auf, die israelischen Produkte zu boykottieren, bis Israel das Völkerrecht einhält und die Rechte des palästinensischen Volkes anerkennt.

Weitere Infos zu BDS (Boykott, Desinvestition, Sanktionen): bds-info.ch

Auf dem Weg zu einer richtigen Demokratie Auf dem Weg zu einer richtigen Demokratie
Veranstaltung mit der palästinensischen Knessetabgeordneten Hanin Zoabi in Stuttgart am 06.04.2011.

Schluss mit der Beteiligung der Deutschen Bahn an der israelischen Siedlungs- und Besatzungspolitik
Die Deutsche Bundesbahn, beteiligt sich mit ihrem Tochterunternehmen DB International an einem der größten Infrastrukturprojekte Israels. Obwohl die alte Zugstrecke zwischen Jerusalem und Tel Aviv nicht durch die besetzten Gebiete führte und Alternativpläne zum Streckenverlauf palästinensische Gebiete nicht berührten, stimmte auch die Deutsche Bahn dem nun ausgeführten Streckenverlauf zu...

Gaza: Erinnerung an unsere Parlamentarier
An die Parlamentarier des Deutschen Bundestages, zur Erinnerung Ihre eigene Forderung, die Blockade des Gazastreifens endlich aufzuheben, durchzusetzen ...
2010

Keine Spenden für den "Wald der Botschafter" im Negev
Der 3. Offene Brief an den baden-württembergischen Landtag und die Stadt Korntal-Münchingen, zum Thema Vertreibung der Beduinen im Negev, August 2010

Flugblatt zum 1. Mai 2010
62 Jahre Israel: wie die sogenannte "einzige Demokratie im Nahen Osten" weiterhin die palästinensische Bevölkerung vertreibt.

Für ein Ende der Besatzung
Veranstaltung mit Yahav Zohar, israelischer Journalist, Friedensaktivist und Mitarbeiter des Komitees gegen Hauszerstörungen

Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg
Unser Infoblatt zur Mahnwache und Veranstaltung am 16. und 17. Januar 2010
2009

Offener Brief zur Feier in der Korntaler Stadthalle, an die Evangelische Brüdergemeinden, den ehemaligen Bürgermeister von Korntal-Münchingen Peter Stritzelberger, den heutigen Bürgermeister der Stadt Dr. Joachim Wolf und Strohgäu Extra

Zweiter offener Brief an alle Fraktionen des baden-württembergischen Landtags und den Landtagspräsidenten Peter Straub
Offener Brief zum Baden-Württembergwald im Negev

Stoppt das israelische Massaker in Gaza!
Flugblatt zum Krieg in Gaza
2008

Ein Baum für Al-Arakib
Am 28.09.08 fand im Clara-Zetkin-Haus in Stuttgart eine Veranstaltung des Palästinakomitee Stuttgarts statt, bei der ein Baum gepflanzt wurde zur Erinnerung an das zerstörte palästinensische Dorf al-Arakib im Negev...

Erster offener Brief an alle Fraktionen des baden-württembergischen Landtags und den Landtagspräsidenten Peter Straub
Offener Brief zum Baden-Württembergwald im Negev

60 Jahre Vertreibung und Unterdrückung des palästinensischen Volkes
Flugblatt zum 1. Mai 2008

Zur Blockade von Gaza und deren Sprengung
Flugblatt zum 24. Januar 2008
2007

Kann Israel eine wirkliche Demokratie werden?
Flugblatt zum 01. Mai 2007


2006

Libanon im Juli 2006 ≠ Vieles erinnert an 1982
Rede für die Demonstration in Stuttgart am 29.07.2006

Die Nicht-Umsetzung von UN_Resolutionen in Palästina

Landraub hat Tradition: Zitate israelischer Politiker

18. Juli 2006 Israels Selbstverteidigung

2005

10.01.05: Die sogenannte "einzige Demokratie im Nahen Osten"
hat Konkurrenz bekommen!

      Zur Wahl in Palästina



2004

03.04.04: Die Mauer muß weg! Die Besatzung auch!
Zum Urteil des internationalen Gerichtshofs

03.06.04: Trümmer, Flucht und Tod im Gazastreifen
Was von der israelischen Armeeführung zynisch "Operation Regenbogen" genannt wurde hat in der zweiten Maihälfte mehr als 60 Menschen das Leben gekostet und Verwüstungen, Flucht und Zerstörung ihrer Häuser für Tausende von Menschen im südlichen Gazastreifen bedeutet...

01.05.04: Zum 1. Mai: Schluß mit Sozialabbau, Krieg und Besatzung

19.02.04: Zum Tag des Bodens
2003

11.08.03: Israelischer Vorschlag zum Status der Westbank, präsentiert in Camp David, Juli 2000

10.05.03: Israelische Apartheidsgesetze

19.04.03: Roadmap to nowhere - Fortsetzung eines räuberischen Krieges mit diplomatischen Mitteln

22.03.03: Inferno in Bagdad, Elend in den besetzten Gebieten und zusätzliche Milliarden Dollar-Hilfe für Israel

20.03.03: Die US-Regierung bricht das Völkerrecht

15.02.03: Wird die israelische Regierung einen Krieg gegen den Irak zur einer Vertreibung nutzen?

01.05.03: Das demokratische Geschenk der USA - Wählt wen WIR wollen!



2002

26.10.02: Aufruf zur Unterstützung des Kampfes des palästinensischen Volkes! Keinen Krieg gegen den Irak!

28.09.02: 2 Jahre Volksaufstand in Palästina - 20 Jahre seit dem Massaker Sabra und Schatilla
NACHOBEN